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Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen

18.01.2016 | Aktualisiert am 09.03.2016

Am 13. Februar 2013 barg man die Leiche des ehemaligen Pfarrers vom Ammertal, Carsten Häublein, aus der Schlei in Schleswig-Holstein. Die Umstände ließen den Schluss zu, dass er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt hatte. Nach sieben Jahren auf der Flucht vor der Mobilfunkstrahlung fehlte ihm offensichtlich der Mut zum Weiterleben.

Der Fall Häublein steht beispielhaft für eine Tragödie in Europa, in der Tausende von Menschen von Industrie und Politik als psychisch auffällig oder sogar psychisch gestört eingestuft werden, um die Mobilfunkstrahlung als Ursache ihrer Leiden in Abrede zu stellen.

Pfarrer Häublein hat sich von 2006 an mit großem Engagement für die Anerkennung der Elektrosensibilität als umweltbedingte Krankheit eingesetzt.

Bleibt zu hoffen, dass sich auch in Deutschland ein mutiger Richter findet, der der Elektrosensibilität auf den Grund geht, der Geschichte vom angeblich schützenden Grenzwert misstraut und den Betroffenen Gerechtigkeit wiederfahren lässt.

Prof. Franz Adlkofer veröffentlicht anlässlich des dritten Todestages von Pfarrer Häublein hierzu den Bericht (PDF aktualisiert am 09.03.2016):
Elektrosensibilität aus Sicht eines Betroffenen und aus Sicht der Wissenschaft

Lesen Sie den Bericht als PDF >>> [494 KB]